Über mich
Hey ich bin Henriette,
zertifizierte Hundeernährungsberaterin nach Swanie Simon. Neben meinem Studium der Wirtschaftspsychologie habe ich durch meine Hündin Zuri, ein Ridgeback-Mädchen mit einigen gesundheitlichen Baustellen, immer mehr Interesse an der artgerechten Hundeernährung entwickelt. Ich freue mich riesig, ab jetzt auch andere Mensch-Hund-Teams auf ihrem Weg zu einer gesunden, individuellen Ernährung begleiten zu dürfen.

Meine Qualifikation
Ausbildung
Hundeernährungsberaterin Schwerpunkt BARF 2025-2026 - THP Schule, Nadine Wolf & Rike Wesendahl nach Swanie Simon
Webinare
Tierischer Juckreiz: Wege zur Linderung für Hund und Katze - THP Schule, Rike Wesendahl



Warum ich mich für BARF entschieden habe
Der Weg zur passenden Ernährung für meine Hündin Zuri war alles andere als einfach.
Schon das Trockenfutter vom Züchter wurde nicht gut vertragen. Auf der Suche nach einer besseren Lösung ließen wir uns in einem Tierfachhandel beraten doch auch das neue Futter entsprach weder unseren Erwartungen noch Zuris Bedürfnissen. Es kam immer wieder zu Durchfall und die ersten Anzeichen von Allergien traten auf.
Es folgte eine lange Tierarztphase, inklusive Spezialfuttern, die zwar kurzfristige Linderung versprachen, aber keine wirkliche Verbesserung brachten. Schließlich wandte ich mich an eine Ernährungsberaterin und stellte Zuris Ernährung komplett um mit ersten Erfolgen, aber auch immer wieder Rückschlägen. Es gab ständig neue Reaktionen, neue Unverträglichkeiten, neue Unsicherheiten.
Ich wollte nicht mehr nur ausprobieren, sondern verstehen. Um mir selbst ein ganzheitliches Bild machen zu können und um Zuri wirklich helfen zu können habe ich mich daz entschieden, die Ausbildung zur Hundeernährungsberaterin zu beginnen.
Besonders das Thema Allergien und Ursachenforschung liegt mir dabei am Herzen.

Über Zuri
Das ist Zuri,
meine Rhodesian Ridgeless Hündin und der eigentliche Grund, warum ich mich so intensiv mit dem Thema Hundeernährung beschäftige.
Seit ihrer Ankunft begleitet sie uns mit einem geschwächten Immunsystem und verschiedenen Allergien.
Sie lebt mit Umweltallergien (Gräser, Hausstaubmilben, Futtermilben) sowie zahlreichen Unverträglichkeiten gegenüber Futtermitteln.
Durch sie durfte ich unglaublich viel über die individuelle Hundeernährung lernen.
Zuri ist nicht nur mein Herzenshund, sie ist mein größter Antrieb.
Zuris Symptome
Im Laufe der Zeit hat Zuri zahlreiche Symptome gezeigt, die auf eine tieferliegende Problematik hinwiesen:
Juckreiz, Pfotenlecken, Durchfall, Blähungen, Kotfressen, Ohrentzündungen, Analdrüsenprobleme, Hautprobleme, Infektanfälligkeit, Bauchgeräusche und Sodbrennen, all das hat uns begleitet oder begleitet uns bis heute.
Diese Beschwerden haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, nicht nur Symptome zu behandeln, sondern nach den Ursachen zu suchen. Und genau hier spielt die Ernährung eine zentrale Rolle.
Nach einem gezielten Darmaufbau, einer Ausschlussdiät und der endlich passenden Ration konnten wir alle fütterungsbedingten Symptome eliminieren.
Diese Erfahrung hat mir vor Augen geführt, wie viel Einfluss die Ernährung auf die gesamte Hundegesundheit hat. Eine gesunde Ernährung legt den Grundstein für ein starkes Immunsystem, einen stabilen Darm und mehr Lebensqualität.
Wenn ich heute noch einmal die Entscheidung treffen könnte, würde ich Zuri von Anfang an barfen, ich bin mir sicher, dass wir dadurch einige Allergien und Beschwerden hätten vermeiden können.